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	<title>Ein Stück Himmel Archive - Ursula Blatti</title>
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		<title>Ein Wunsch, der viele Jahre warten musste</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ursula]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Jul 2026 15:15:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ein Stück Himmel]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliches]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Schon seit vielen Jahren begleitete mich ein Wunsch: einmal in einem klassischen Chor zu singen. Nicht, weil ich von klassischer Musik besonders begeistert wäre und oder den ganzen Tag nur Sinfonieorchester höre. Aber ich wollte es einfach mal erleben. In diese Klangwelten eintauchen. Diese Gesangstechnik lernen. Die grossen Werke klassischer Meister singen. Eine kleine Saite...</p>
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<h2 class="kt-adv-heading1_e18d7c-09 wp-block-kadence-advancedheading" data-kb-block="kb-adv-heading1_e18d7c-09">Inhalt</h2>


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<p class="wp-block-paragraph">Schon seit vielen Jahren begleitete mich ein Wunsch: einmal in einem klassischen Chor zu singen. Nicht, weil ich von klassischer Musik besonders begeistert wäre und oder den ganzen Tag nur Sinfonieorchester höre. Aber ich wollte es einfach mal erleben. In diese Klangwelten eintauchen. Diese Gesangstechnik lernen. Die grossen Werke klassischer Meister singen. Eine kleine Saite in einem grossen Ganzen sein.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Während der intensiven Familienphase war an die Umsetzung dieses Traums nicht zu denken. Der Weg in die nächste Stadt war weit, ich hatte keine Energie für einen zusätzlichen, fix besetzten Wochentag. Und vor allem lag mein Fokus auf der Familie – auf unseren Kindern und der gemeinsamen Zeit.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nun sind diese Kinder gross und gehen ihre eigenen Wege, auch wenn wir nach wie vor unter einem Dach leben. So rückte dieser Wunsch wieder in den Vordergrund. Nicht, dass mein Leben plötzlich ruhiger geworden wäre. Die letzten Monate waren beruflich und privat intensiv. Innerlich und äusserlich war vieles in Bewegung und schliesslich ging meine Anstellung beim bcb Bildungszentrum zu Ende. Ich war also ziemlich absorbiert. Man könnte meinen: Sicher nicht der richtige Zeitpunkt für ein neues Projekt. Und doch spürte ich: <strong>Jetzt, möchte ich es angehen. Mir zuliebe.</strong></p>



<h3 class="wp-block-heading has--font-size"><strong>Der erste Schritt in eine unbekannte Welt</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Ich begann, mich über verschiedene Chöre zu informieren, und besuchte Ende Jahr die Konzerte zweier klassischer Chöre. Die Konzerte waren schön. Beeindruckend. Und doch merkte ich: 1. Eine fremde Welt. 2. Das möchte ich mir jetzt nicht ständig und stundenlang anhören. 3. Aber selber mittendrin stehen und mitsingen? Das ist etwas ganz anderes! Das möchte ich ausprobieren.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Also sass ich im Januar in einer Schnupperprobe eines klassischen Chors. Das kostete mich durchaus Überwindung. Ich kannte niemanden, wusste nicht, was mich erwartete, und musste mich an einem neuen Ort zurechtfinden – alles Dinge, die ich nicht besonders liebe. Doch ich spürte einfach: Das will ich jetzt versuchen. Ideal, dass dieser Chor mit der Toggenburger Passion ein überschaubares Werk einstudierte. Es dauerte nur 4 Monate, genau richtig, um herauszufinden, ob das etwas für mich ist.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Da sass ich also in meiner ersten Chorprobe. Noch etwas hin- und hergerissen. Will ich wirklich jeden Dienstagabend unterwegs sein? Noch mehr Termine? Dann war ich auch noch mit Abstand die Jüngste. Doch dann probten wir den Psalm 23. Die Klänge breiteten sich in meinem Herzen aus. Ich tauchte ein und wusste plötzlich ganz klar: <strong>Hier möchte ich sein.</strong></p>



<h3 class="wp-block-heading has--font-size"><strong>Eine Kraftquelle mitten im Alltag</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Von da an war ich jeden Dienstagabend dabei. Egal, wie es mir ging, ob mir gerade ein strenger Arbeitstag alles abverlangt hatte – diese zwei Stunden entführten mich in eine andere Welt. Alles andere trat in den Hintergrund. Ich durfte einfach eintauchen, singen und geniessen. Es fühlte sich an wie eine wohltuende Seelenmassage. Genau das Richtige in einer Zeit, die vieles von mir forderte.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Schliesslich fanden zwei wunderbare Konzerte statt. Solisten, ein kleines Orchester, ein Hackbrett –aus den vielen Proben wurde ein grosses Ganzes. Und ich stand mitten in der Kirche und wusste einfach: Es war eine richtig gute Entscheidung, diesem lang gehegten Wunsch zu folgen. Ja, es bedeutet zusätzlichen Aufwand. Es braucht Zeit, jede Woche eine längere Fahrt und einen reservierten Abend. Aber es gibt mir so viel zurück.</p>



<h3 class="wp-block-heading has--font-size"><strong>Manchmal ist genau jetzt der richtige Zeitpunkt</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Inzwischen proben wir bereits das nächste Werk: Fauré. Anspruchsvoll, herausfordernd und wunderschön. Wieder traumhafte Klangwelten. Abtauchen in andere Sphären. Die Welt rundherum vergessen. Einfach einen Abend lang tun, was mir Freude macht.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Was ist dein Traum? Was hindert dich daran, ihm nachzugehen? Nicht jeder Traum muss sofort Wirklichkeit werden. Manche brauchen ihre Zeit. Es gibt Lebensphasen, in denen anderes wichtiger ist. Das ist in Ordnung.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Aber manchmal kommt der Moment, an dem ein alter Traum leise wieder anklopft. Oder vielleicht verändert er sich und es entsteht ein neuer Traum, der gelebt werden möchte.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Vielleicht steckst du gerade in herausfordernden Zeiten. Vielleicht <a href="https://neueslied.ch/fuenf-fragen-fuer-den-umgang-mit-sorgen-ursula-blatti/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">kreisen deine Gedanken</a> ständig um das, was schwierig ist. Dann lohnt sich die Frage: <strong>Was könnte dir gerade jetzt Kraft geben?</strong> Was lässt dich für einen Moment durchatmen? Was könnte zu einer kleinen Oase werden, die dich trägt? Manchmal können schon ganz kleine Dinge einen Unterschied machen!</p>



<p class="wp-block-paragraph">Oft finden wir viele Gründe, warum etwas gerade nicht geht. Ich kenne das nur zu gut. Wir sammeln «Abers», wägen ab und verschieben unsere Wünsche auf später.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Doch was, wenn genau dieser eine Schritt dir neue Energie schenken würde? Was, wenn gerade das, was zunächst wie zusätzlicher Aufwand aussieht, sich als Kraftquelle entpuppt? Kraft, die du eigentlich gerade so dringend brauchst? Vielleicht könnte auch der geplante <a href="https://neueslied.ch/schreibwanderung/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Schreibtag in der Natur</a> so eine Kraftquelle für dich sein?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Vielleicht wartet dein Traum gar nicht darauf, dass irgendwann alles perfekt ist. Vielleicht wartet er einfach nur darauf, dass du ihm eine Chance gibst.</p>
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		<title>Das Buch ist da!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Aug 2022 13:08:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ein Stück Himmel]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliches]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es klingelt an der Türe. Da steht der Postbote mit einem geheimnisvollen Paket. Mit klopfendem Herzen nehme ich es entgegen. Schliesse die Türe. Stürme in mein Zimmer. Suche hastig nach einer Schere. Schneide die Verschnürung auf und entferne alles Polstermaterial. Da. Endlich! Das Produkt vieler Stunden Arbeit. Mein Buch! So geschehen heute Morgen. Nun ist...</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Es klingelt an der Türe. Da steht der Postbote mit einem geheimnisvollen Paket. Mit klopfendem Herzen nehme ich es entgegen. Schliesse die Türe. Stürme in mein Zimmer. Suche hastig nach einer Schere. Schneide die Verschnürung auf und entferne alles Polstermaterial. Da. Endlich! Das Produkt vieler Stunden Arbeit. Mein Buch!</p>



<p class="wp-block-paragraph">So geschehen heute Morgen. Nun ist es also da. Und ich kann mir mal überlegen, was ich jetzt damit anfange&#8230; 😉 Ein bisschen ist mir schon bange, mit meinen Geschichten und Gedanken so hinauszutreten. Doch: Ich freue mich riesig. Da steckt so viel Herzblut drin. So viele Gedanken. So viel Arbeit. Arbeit, die mir sehr viel Spass machte. Für mich ist dieses Projekt schon jetzt ein Gewinn. Nur für mich ganz alleine. Und nun puste ich in den Löwenzahn. Die kleinen Löwenzahnsämchen machen sich auf die Reise. Und segeln in die Herzen von Leserinnen und Lesern. Und wenn sie dort auch nur ein bisschen Freude zaubern dürfen, dann freue ich mich von Herzen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Da ja nun fast alle meine bisherigen Blog-Beiträge im Buch zu finden sind und dort kompakt und praktisch gelesen werden können, habe ich mich entschieden, meine bisherigen Beiträge hier auf dem Blog zu löschen. Wenn du also mehr von mir lesen möchtest, bestelle dir unbedingt das Buch!</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Buch kann &#8211; sehr gerne &#8211; direkt bei mir bestellt werden (nur CH): <a href="https://neueslied.ch/schreibstube/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Zum Buch</a></p>



<p class="wp-block-paragraph">Und sonst kann es überall da bestellt werden, wo es Bücher gibt.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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		<title>Zwischen Mut und Angst</title>
		<link>https://neueslied.ch/zwischen-mut-und-angst/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Aug 2022 13:16:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ein Stück harte Erde]]></category>
		<category><![CDATA[Ein Stück Himmel]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliches]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mut oder Angst? Wenn ich mich entscheiden muss, was mir näher ist, so ist der Fall klar: Die Angst. Ich fühle mich nicht als mutige Frau. Zu viele Ängste begleiten mich. Aber ganz bestimmt habe ich immer mal wieder Mutanfälle. Ich mag es, Neues zu entdecken. Neue Projekte in Angriff zu nehmen. Mich auch mal...</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Mut oder Angst? Wenn ich mich entscheiden muss, was mir näher ist, so ist der Fall klar: Die Angst. Ich fühle mich nicht als mutige Frau. Zu viele Ängste begleiten mich. Aber ganz bestimmt habe ich immer mal wieder Mutanfälle. Ich mag es, Neues zu entdecken. Neue Projekte in Angriff zu nehmen. Mich auch mal aus dem Fenster zu lehnen. Auch wenn die Angst mich dabei begleitet. Wenn ich so darüber nachdenke, stelle ich fest, Angst ist für mich nicht das Gegenteil von Mut. Angst ist eher die hartnäckige Begleitung von Mut. Jedem Mutanfall heftet sie sich hartnäckig an die Fersen. Sie stellt unangenehme Fragen: Was wenn… Hast du daran gedacht… Lehnst du dich nicht zu weit aus dem Fenster… Wenn das nur gut geht… Mut und Angst gehören also irgendwie unzertrennlich zusammen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Was ist denn wohl das Gegenteil von Mut? Vielleicht Feigheit? Oder Anpassung? Sich gemütlich und langfristig in der Komfortzone niederlassen? Das würde Stillstand bedeuten. Genau… Das Gegenteil von Mut könnte durchaus Stillstand sein. Wage ich nie mutig einen Schritt, bewegt sich nichts. Ich bleibe an Ort und Stelle. Lerne nichts dazu. Entwickle mich nicht weiter. Zwar hat die Angst dann auch weniger zu tun. Aber ist dies wirklich ein Gewinn? Wohl kaum. Ein unglaublich langweiliges Leben würde dabei herausschauen. Definitiv nichts für mich. Also bleibt mir wohl weiterhin keine andere Wahl, als mutige Schritte zu gehen. Mit der Angst im Schlepptau.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Es gibt Situationen, da droht die Angst allen Mut in mir zu ersticken. Da ist es dann auch mal dran, die Angst in Schranken zu weisen. Der Glaube an einen Gott, der stärker ist als alle Angst, hilft mir sehr dabei. Letzthin hat mich in einer herausfordernden Situation ein Vers aus der Bibel besonders ermutigt:</p>



<p class="wp-block-paragraph">«Denn ich bin der HERR, dein Gott. Ich nehme dich an deiner rechten Hand und sage: Hab keine Angst! Ich helfe dir.» Jes. 41,13</p>



<p class="wp-block-paragraph">Jeder einzelne Teil dieses Verses hat mir etwas zu sagen:</p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Denn ich bin der HERR, dein Gott…:</em> Wie oft richte ich meinen Blick auf die menschlichen Möglichkeiten und vergesse, dass ich einen Gott habe, der so viel weitersieht als ich. Der so viel grösser ist, als ich mir vorstellen kann. Er hat so viel mehr Möglichkeiten als mein kleiner Verstand.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Ich nehme dich an deiner rechten Hand und sage…: </em>Die Vorstellung, dass Gott mich an meiner rechten Hand nimmt, wie ein Vater sein Kind, berührt mich. Das gibt mir sehr viel Sicherheit. Auf den wackeligen Wegen dieser Erde bin ich sicher gehalten. Ich werde geführt. Niemand kann mir etwas anhaben.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Hab keine Angst&#8230;</em>: Ich muss mich nicht fürchten. Er ist an meiner Seite, ganz nah. Ich muss mich nicht fürchten vor Herausforderungen. Vor Menschen. Vor Kritik. Vor Ablehnung.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Ich helfe dir…</em>: Ich muss es nicht alleine schaffen. Meine Schwäche darf sein. Ich darf loslassen. Überlassen. Es ist dann auch seine Sache, was wird. Ich erfahre Entlastung.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Was für eine entlastende Zusage! Sie entzieht der Angst den Nährboden. Aus Angst werden Zweifel. Und ein Unbehagen. Dies führt zu einem gesunden Mass an Vorsichtigkeit. Aber nicht länger zu Lähmung.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und nun zu einem ganz persönlichen Mutanfall: Ich habe in den letzten Wochen und Monaten eifrig gearbeitet. An einem Projekt, das mich unglaublich viel Mut kostet. Ich habe mich entschieden, Texte aus den letzten Jahren als Buch zu veröffentlichen. Hier in dieser Blogecke finde ich es ganz gemütlich. Unter meinem Spitznamen «Sula» schreibe ich schon viele Jahre. Es ist meine Komfortzone, ich geniesse eine gewisse Anonymität. Doch immer wieder bin ich darauf angesprochen worden, wann denn nun endlich meine Texte als Buch erscheinen würden. Und ich habe gemerkt: Hey, wenn ich die Möglichkeit habe, noch mehr Menschen zu ermutigen oder einfach nur ein Lächeln auf ihr Gesicht zu zaubern, dann kann ich mich nicht länger auf diese gemütliche Komfortecke hier beschränken. Dann bin ich gefordert, mutige Schritte zu gehen. Aus der Anonymität des Internets herauszutreten. Dies bedeutet konkret, ein Buch zu drucken, das an meinen Vorträgen und wo auch immer erhältlich ist. Und so habe mich aufgemacht. Mit ganz viel Mut als Zugpferd und ganz viel Angst im Schlepptau. Ich habe eine ganze Menge Texte über mein Leben zwischen Himmel und Erde zusammengestellt. Lustige. Ernste. Himmlische. Irdische. Geschichten aus dem Familienalltag. Aus meinem Erleben mit Gott. Ein bunter Strauss an Gedanken zu allem, was das Leben eben so bietet. Und schon bald ist es soweit… Ich schwanke zwischen Vorfreude und Beklommenheit. Zwischen Mut und Fluchtgedanken. Zwischen Angst und Vertrauen. 😉</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mehr dazu schon ganz bald… Und in der Zwischenzeit buchstabiere ich den Vers aus Jesaja 41,13… Du ja vielleicht auch, in welcher Sache auch immer?</p>
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