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	<title>Persönliches Archive - Ursula Blatti</title>
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	<title>Persönliches Archive - Ursula Blatti</title>
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		<title>Rückblick aufs Jahr 2023</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 Dec 2023 16:43:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Persönliches]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein intensives Jahr neigt sich dem Ende entgegen. Viel habe ich erlebt. Und in einen Teil davon möchte ich dir heute einen kleinen Einblick geben. Mein Beratungsjahr Ein spannendes Jahr in meiner Beratungspraxis liegt hinter mir. Ich durfte Frauen und Männer in Krisenzeiten begleiten. Erkenntnisse aus Persönlichkeitstesten vertiefen. Mit Paaren auf ihre unterschiedliche Persönlichkeit, auf...</p>
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<p class="kt-adv-heading591_76a04b-b8 wp-block-kadence-advancedheading" data-kb-block="kb-adv-heading591_76a04b-b8">Ein intensives Jahr neigt sich dem Ende entgegen. Viel habe ich erlebt. Und in einen Teil davon möchte ich dir heute einen kleinen Einblick geben.</p>



<h5 class="wp-block-heading"><strong>Mein Beratungsjahr</strong></h5>



<p>Ein spannendes Jahr in meiner Beratungspraxis liegt hinter mir. Ich durfte Frauen und Männer in Krisenzeiten begleiten. Erkenntnisse aus Persönlichkeitstesten vertiefen. Mit Paaren auf ihre unterschiedliche Persönlichkeit, auf ihre Stärken und Lernfelder blicken. Frauen in Leitung begleiten. In beruflichen Fragen unterstützen. Emotionale Stürme mitaushalten. Menschen im Umgang mit ihrer Hochsensibilität ermutigen. </p>



<p>So viele kostbare Gespräche, heilige Momente. Schweigen und Reden. Lachen und Tränen. Innehalten und Weitergehen. Ich fühle mich beschenkt. Von jedem einzelnen Menschen, der sich mir anvertraut hat.&nbsp;</p>



<p class="kt-adv-heading591_964171-5a wp-block-kadence-advancedheading" data-kb-block="kb-adv-heading591_964171-5a">Nun ruht die Beratungspraxis. Ab Ende Januar habe ich wieder freie Termine.</p>



<h5 class="wp-block-heading"><strong>Mein Schreibjahr</strong></h5>



<p>In diesem Jahr habe ich viele Exemplare meines Buches verkauft. Vor allem an den Vorträgen. Aber geschrieben habe ich wenig. Zu wenig. Fürs Schreiben brauche ich Raum. Raum um einzutauchen. In der Tiefe zu schwimmen. Ganz bei mir zu sein. In den Weiten meiner inneren Welt. Das kam in diesem Jahr zu kurz.</p>



<p>Und doch habe ich nie ganz aufgehört. Auch dank dem Austausch mit Karin und unseren gegenseitigen Schreibaufgaben. Wie gut es doch ist, Verbündete zu haben, das hilft enorm, in einer Sache dranzubleiben.<br>In den letzten Wochen ist das Schreiben wieder mehr geworden. Weil ich merke, wie gut es mir tut. Und wie es mir hilft, immer wieder zu mir selber zu finden. Momentan ist es ein zweckfreies Schreiben. Es müssen keine brauchbaren Texte entstehen. Keine Blogartikel. Einfach nur eintauchen, losschreiben und schauen, was wird.</p>



<p>Aktuell inspiriert mich auf diesem Weg ein sehr kostbares Buch: Beten mit dem Bleistift von Lisa Oesterheld So ist Schreiben für mich oft auch ein Zwiegespräch mit Gott.</p>



<h5 class="wp-block-heading"><strong>Mein Vortragsjahr</strong></h5>



<p>Ich geniesse es, ab und zu meinen Büroalltag zu unterbrechen und auf Reise zu gehen. An Events zu sprechen. In andere Welten zu tauchen. Menschen kennen zu lernen. Insbesondere Frauen. Sie zu ermutigen. Doch interessant: Wenn ich nach Hause gehe, bin immer ich die Beschenkte.<br><br>Das gefragteste Referat im vergangenen Jahr war «Unterwegs zwischen Himmel und Erde». Ein Streifzug durch verschiedene Themen mitten aus dem Leben: Von der Not der Welt, die sich auch mal in unserem Herzen niederlässt, über die Suche nach Gänseblümchen bis hin zum Thema Verletzlichkeit. Ich liebte es, das Referat mit Texten aus meinem Buch aufzulockern. Und mit den Frauen nach dem himmlischen Schimmer im Alltag zu suchen.<br><br>Ein besonderes Highlight war aber auch die Tankstelle für die Seele zum Thema «leben statt überleben». Das Wochenende für Frauen ist immer etwas ganz Besonderes. Und die Zusammenarbeit mit Eva macht einfach Spass. </p>



<p>Übrigens: Jetzt kannst du dich anmelden, wenn du im März 2024 dabei sein möchtest!</p>



<h5 class="wp-block-heading has--font-size"><strong>Mein Leitungsjahr</strong></h5>



<p>Als Geschäfts- und Ausbildungsleiterin bei bcb-schweiz blicke ich auf ein vielseitiges Jahr zurück. Viel durfte entstehen, nicht nur in Projekten, sondern besonders auch bei unseren Auszubildenden. Ich fühle mich privilegiert, dazu beitragen zu dürfen, dass Menschen ausgerüstet werden für die Begleitung und Beratung von anderen Menschen. So werden Impulse für gelingendes Leben multipliziert.<br><br>So viele Absprachen mit Mitarbeiterinnen, verfasste Texte, Aufnahmegespräche, Ausbildungsberatungen, Buchhaltungsstunden, Kursplanungen, die Beantwortung von hunderten von Mails u.v.m. fanden Platz in diesem Jahr. So einiges fand auch nicht Platz, für das ich gerne Platz gehabt hätte. Ich bin an Grenzen gestossen. Habe um ein verträgliches Mass gerungen. Ansprüche zurückgeschraubt. Dann wieder bin ich vorwärts geprescht, voller Tatendrang und Ideen. Leitung bedeutet auch Verantwortung. Hinausstehen. Nicht immer fällt mir dies leicht. Manchmal lasten Druck und Arbeitslast schwer. Und doch liebe ich es mitzuprägen, zu gestalten, zu entwickeln. Und einfach dazusitzen und zu staunen, wie Gott an Menschen wirkt. Ich freue mich über alles, was geworden ist.</p>



<h5 class="wp-block-heading"><strong>Mein Familienjahr</strong></h5>



<p>Wir haben immer wieder viel Spass zusammen. Nicht nur, klar. Aber doch auch oft. Ich feiere meine Familie. Ihr seid einfach dei Besten! Und bin unglaublich dankbar für das, was ich habe. Was wir haben. </p>



<p>Etwas hat sich verändert in diesem Jahr. Ein Meilenstein in unserer Elternkarriere: In unserem Haushalt gibt es keine Schulkinder mehr. Alle sind berufstätig. Jeder geht am Morgen früh aus dem Haus und kehrt erst am Abend wieder zurück (und hat am liebsten ein gutes Essen auf dem Tisch). Erstmals verbrachte ich mit meinem Mann Ferien, während unsere Jugendlichen zu Hause waren und arbeiten gingen. Die Wochenenden sind oft spontan, bunt, verplant, mein Mann und ich immer häufiger zu zweit unterwegs. Es ist anders. Auch gut. Ungewohnt. Irgendwie ein Meilenstein.</p>



<h5 class="wp-block-heading"><strong>Mein Sula-Jahr</strong></h5>



<p>Ich habe verschiedene Namen. Offiziell heisse ich Ursula. Ich würde sagen, das ist mein Businessname. Klar. Kraftvoll. Ursula bedeutet kleine Bärin. Das passt wohl schon irgendwie. Alle anderen Namensformen finde ich in diesem Umfeld komisch. Ursi nennen mich meine Familie und meine Freunde und von jedem anderen kann ich es nicht leiden. Ursle nennen mich ein paar wenige Freaks mit denen ich Pferde stehlen könnte. Sula ist mein Künstlername, abgeleitet von (Ur)sula. Aber nicht nur. Der Name ist mehr für mich geworden. Sula, das bin ich. Mit meinem ganzen Sein. In aller Tiefe. Mit allen Facetten. So wie ich bin. Losgelöst von den verschiedenen Rollen.</p>



<p>Sula klingt so friedvoll. Ich muss nicht ständig kämpfen, mich nicht beweisen. Ich habe Frieden mit Gott. Aber auch mit mir. Ich bin ein Sehnsuchtswesen. Ich sehne mich nach Tiefe. Nach Licht. Nach Gerechtigkeit. Nach mehr. In diesem Jahr habe ich wieder ein Stück mehr gelernt, dass ich einfach sein darf. Mich. Sula. Und mir wurde neu bewusst, wie wichtig mir Beziehungen sind. Austausch mit Frauen, Männern, Leiterinnen. Ich brauche Tiefe wie die Luft zum Atmen. In verschiedenster Form. Und Zeiten zum Abtauchen. Und so darf ich immer mehr Sula sein. Und diese Seite auch zeigen.</p>



<p>Wie heisst du? Welche Seiten zeigst du, welche nicht? Welchen Bezug hast du zu deinem Namen?</p>
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		<title>Das Buch ist da!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Aug 2022 13:08:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ein Stück Himmel]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliches]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es klingelt an der Türe. Da steht der Postbote mit einem geheimnisvollen Paket. Mit klopfendem Herzen nehme ich es entgegen. Schliesse die Türe. Stürme in mein Zimmer. Suche hastig nach einer Schere. Schneide die Verschnürung auf und entferne alles Polstermaterial. Da. Endlich! Das Produkt vieler Stunden Arbeit. Mein Buch! So geschehen heute Morgen. Nun ist...</p>
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<p>Es klingelt an der Türe. Da steht der Postbote mit einem geheimnisvollen Paket. Mit klopfendem Herzen nehme ich es entgegen. Schliesse die Türe. Stürme in mein Zimmer. Suche hastig nach einer Schere. Schneide die Verschnürung auf und entferne alles Polstermaterial. Da. Endlich! Das Produkt vieler Stunden Arbeit. Mein Buch!</p>



<p>So geschehen heute Morgen. Nun ist es also da. Und ich kann mir mal überlegen, was ich jetzt damit anfange&#8230; 😉 Ein bisschen ist mir schon bange, mit meinen Geschichten und Gedanken so hinauszutreten. Doch: Ich freue mich riesig. Da steckt so viel Herzblut drin. So viele Gedanken. So viel Arbeit. Arbeit, die mir sehr viel Spass machte. Für mich ist dieses Projekt schon jetzt ein Gewinn. Nur für mich ganz alleine. Und nun puste ich in den Löwenzahn. Die kleinen Löwenzahnsämchen machen sich auf die Reise. Und segeln in die Herzen von Leserinnen und Lesern. Und wenn sie dort auch nur ein bisschen Freude zaubern dürfen, dann freue ich mich von Herzen.</p>



<p>Da ja nun fast alle meine bisherigen Blog-Beiträge im Buch zu finden sind und dort kompakt und praktisch gelesen werden können, habe ich mich entschieden, meine bisherigen Beiträge hier auf dem Blog zu löschen. Wenn du also mehr von mir lesen möchtest, bestelle dir unbedingt das Buch!</p>



<p>Das Buch kann &#8211; sehr gerne &#8211; direkt bei mir bestellt werden (nur CH): <a href="https://neueslied.ch/schreibstube/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Zum Buch</a></p>



<p>Und sonst kann es überall da bestellt werden, wo es Bücher gibt.</p>



<p></p>
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		<title>Zwischen Mut und Angst</title>
		<link>https://neueslied.ch/zwischen-mut-und-angst/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Aug 2022 13:16:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ein Stück harte Erde]]></category>
		<category><![CDATA[Ein Stück Himmel]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliches]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mut oder Angst? Wenn ich mich entscheiden muss, was mir näher ist, so ist der Fall klar: Die Angst. Ich fühle mich nicht als mutige Frau. Zu viele Ängste begleiten mich. Aber ganz bestimmt habe ich immer mal wieder Mutanfälle. Ich mag es, Neues zu entdecken. Neue Projekte in Angriff zu nehmen. Mich auch mal...</p>
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<p>Mut oder Angst? Wenn ich mich entscheiden muss, was mir näher ist, so ist der Fall klar: Die Angst. Ich fühle mich nicht als mutige Frau. Zu viele Ängste begleiten mich. Aber ganz bestimmt habe ich immer mal wieder Mutanfälle. Ich mag es, Neues zu entdecken. Neue Projekte in Angriff zu nehmen. Mich auch mal aus dem Fenster zu lehnen. Auch wenn die Angst mich dabei begleitet. Wenn ich so darüber nachdenke, stelle ich fest, Angst ist für mich nicht das Gegenteil von Mut. Angst ist eher die hartnäckige Begleitung von Mut. Jedem Mutanfall heftet sie sich hartnäckig an die Fersen. Sie stellt unangenehme Fragen: Was wenn… Hast du daran gedacht… Lehnst du dich nicht zu weit aus dem Fenster… Wenn das nur gut geht… Mut und Angst gehören also irgendwie unzertrennlich zusammen.</p>



<p>Was ist denn wohl das Gegenteil von Mut? Vielleicht Feigheit? Oder Anpassung? Sich gemütlich und langfristig in der Komfortzone niederlassen? Das würde Stillstand bedeuten. Genau… Das Gegenteil von Mut könnte durchaus Stillstand sein. Wage ich nie mutig einen Schritt, bewegt sich nichts. Ich bleibe an Ort und Stelle. Lerne nichts dazu. Entwickle mich nicht weiter. Zwar hat die Angst dann auch weniger zu tun. Aber ist dies wirklich ein Gewinn? Wohl kaum. Ein unglaublich langweiliges Leben würde dabei herausschauen. Definitiv nichts für mich. Also bleibt mir wohl weiterhin keine andere Wahl, als mutige Schritte zu gehen. Mit der Angst im Schlepptau.</p>



<p>Es gibt Situationen, da droht die Angst allen Mut in mir zu ersticken. Da ist es dann auch mal dran, die Angst in Schranken zu weisen. Der Glaube an einen Gott, der stärker ist als alle Angst, hilft mir sehr dabei. Letzthin hat mich in einer herausfordernden Situation ein Vers aus der Bibel besonders ermutigt:</p>



<p>«Denn ich bin der HERR, dein Gott. Ich nehme dich an deiner rechten Hand und sage: Hab keine Angst! Ich helfe dir.» Jes. 41,13</p>



<p>Jeder einzelne Teil dieses Verses hat mir etwas zu sagen:</p>



<p><em>Denn ich bin der HERR, dein Gott…:</em> Wie oft richte ich meinen Blick auf die menschlichen Möglichkeiten und vergesse, dass ich einen Gott habe, der so viel weitersieht als ich. Der so viel grösser ist, als ich mir vorstellen kann. Er hat so viel mehr Möglichkeiten als mein kleiner Verstand.</p>



<p><em>Ich nehme dich an deiner rechten Hand und sage…: </em>Die Vorstellung, dass Gott mich an meiner rechten Hand nimmt, wie ein Vater sein Kind, berührt mich. Das gibt mir sehr viel Sicherheit. Auf den wackeligen Wegen dieser Erde bin ich sicher gehalten. Ich werde geführt. Niemand kann mir etwas anhaben.</p>



<p><em>Hab keine Angst&#8230;</em>: Ich muss mich nicht fürchten. Er ist an meiner Seite, ganz nah. Ich muss mich nicht fürchten vor Herausforderungen. Vor Menschen. Vor Kritik. Vor Ablehnung.</p>



<p><em>Ich helfe dir…</em>: Ich muss es nicht alleine schaffen. Meine Schwäche darf sein. Ich darf loslassen. Überlassen. Es ist dann auch seine Sache, was wird. Ich erfahre Entlastung.</p>



<p>Was für eine entlastende Zusage! Sie entzieht der Angst den Nährboden. Aus Angst werden Zweifel. Und ein Unbehagen. Dies führt zu einem gesunden Mass an Vorsichtigkeit. Aber nicht länger zu Lähmung.</p>



<p>Und nun zu einem ganz persönlichen Mutanfall: Ich habe in den letzten Wochen und Monaten eifrig gearbeitet. An einem Projekt, das mich unglaublich viel Mut kostet. Ich habe mich entschieden, Texte aus den letzten Jahren als Buch zu veröffentlichen. Hier in dieser Blogecke finde ich es ganz gemütlich. Unter meinem Spitznamen «Sula» schreibe ich schon viele Jahre. Es ist meine Komfortzone, ich geniesse eine gewisse Anonymität. Doch immer wieder bin ich darauf angesprochen worden, wann denn nun endlich meine Texte als Buch erscheinen würden. Und ich habe gemerkt: Hey, wenn ich die Möglichkeit habe, noch mehr Menschen zu ermutigen oder einfach nur ein Lächeln auf ihr Gesicht zu zaubern, dann kann ich mich nicht länger auf diese gemütliche Komfortecke hier beschränken. Dann bin ich gefordert, mutige Schritte zu gehen. Aus der Anonymität des Internets herauszutreten. Dies bedeutet konkret, ein Buch zu drucken, das an meinen Vorträgen und wo auch immer erhältlich ist. Und so habe mich aufgemacht. Mit ganz viel Mut als Zugpferd und ganz viel Angst im Schlepptau. Ich habe eine ganze Menge Texte über mein Leben zwischen Himmel und Erde zusammengestellt. Lustige. Ernste. Himmlische. Irdische. Geschichten aus dem Familienalltag. Aus meinem Erleben mit Gott. Ein bunter Strauss an Gedanken zu allem, was das Leben eben so bietet. Und schon bald ist es soweit… Ich schwanke zwischen Vorfreude und Beklommenheit. Zwischen Mut und Fluchtgedanken. Zwischen Angst und Vertrauen. 😉</p>



<p>Mehr dazu schon ganz bald… Und in der Zwischenzeit buchstabiere ich den Vers aus Jesaja 41,13… Du ja vielleicht auch, in welcher Sache auch immer?</p>
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